Für eine Gebäudeenergieberatung entsprechend der Mindestanforderungen des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) wird das Gebäude im Rahmen der Datenaufnahme auf "Herz- und Nieren" überprüft.
Ziel ist es, die Energieverluste an Ihrem Gebäude zu erkennen um daraus die geeigneten Maßnahmen zur Energieeinsparung aufzuzeigen.
Dabei werden die Flächen und Aufbauten der Außenbauteile (Fenster, Außenwände, Dachschrägen usw.), sowie die Heizungsanlage und die Schwachstellen in der Gebäudehülle wie z.B. Wärmebrücken und Undichtigkeiten aufgenommen und bewertet.

 
 
 
 

 
Was steckt hinter der Gebäudeenergieberatung ?

Über ein normiertes Rechenverfahren, unter Berücksichtigung des tatsächlichen Verbrauchs und des individuellen Nutzerverhaltens, werden die Energieverluste über die einzelnen Bauteile ermittelt, und das Gebäude einer energetischen Bewertung unterzogen.

Sie erhalten eine Beratung durch Frank König der seine Prüfung am 20.02.2008 als Gebäudeenergieberater (HWK) abgelegt hat.

Mit dem Beratungsbericht liegt Ihnen eine Gesamtbewertung des Gebäudes vor, die Sie als weitere Grundlage für die Entscheidungsfindung und Modernisierung nutzen. Mit der ganzheitlichen Betrachtung des Gebäudes ist gewährleistet, dass auch die Schnittstellen, wie z.B. Dach / Wand, Fenster / Wand, oder Heizung / Gebäudedämmung berücksichtigt werden. Dieser Punkt könnte vernachlässigt werden, wenn sich Handwerkfirmen mit einem Modernisierungsvorschlag nur auf das Bauteil ihres Gewerks beziehen.


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